Stadtgemeinde Feldkirchen
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Feldkirchen Wetter

Sa, 24.05.2025

Wetter Feldkirchen in Kärnten

17°

Windrichtung: Suedost
Windgeschwindigkeit: 5 km/h

Die nächsten Termine

Aktuelle Veranstaltungen und Sprechtage finden Sie auf unserer >>CIITES-Stadtseite<< oder auf www.seeundberg.at

 

Albumübersicht

  4.000 Euro an Kärntner Kinderkrebshilfe übergeben
Die Kärntner Kinderkrebshilfe ist auf Spenden angewiesen, um ihre wertvolle Arbeit zu leisten. Daher war die Freude groß, als Beirat Martin Treffner einen Spendenscheck über 4.000 Euro entgegennehmen konnte. Dieser Betrag setzt sich aus 3.000 Euro der Feldkirchner Firma Widmann Eisstockerzeugung und 1.000 Euro der Kärntner Messen zusammen.

Im Rahmen der Agrarmesse Mitte Januar veranstalteten die Widmanns an drei Tagen die Tisch-Eisstock-Weltmeisterschaft. „Wir haben einen speziellen Tisch kreiert, der mit Filz überzogen ist, auf dem die Teilnehmer im Miniaturformat Eisstock spielen konnten. Täglich kürten wir einen Weltmeister, der einen Eisstock im Wert von 250 Euro gewann“, erklärt die Familie Widmann. Die Punktesieger der einzelnen Tage waren Alexander Kogler aus Klagenfurt Land, Bernd Stromberger aus Zammelsberg und Andreas Schurian aus Feldkirchen. Die Medaillen für die Gewinner wurden von Manuel Untersteiner, einem Kunsthandwerker aus Zammelsberg, kostenlos und mit viel Liebe zum Detail angefertigt. „In diesen drei Tagen konnten wir einen beachtlichen Reinerlös von 3.000 Euro erzielen, den wir nun zusammen mit den 1.000 Euro der Kärntner Messen übergeben durften“, freuen sich die Feldkirchner Eisstockerzeuger über die tolle Spendensumme.

Bild: pixelworld.at
  JHV der FF-St. Ulrich
Am Sonntag den 02.02.2025 fand im Turnsaal der VS St Ulrich die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr St Ulrich, zu der die Kommandantschaft unter der Führung von HBI Hartwig Hainzer einlud, statt.
Im vergangenen Jahr wurde die Feuerwehr St. Ulrich zu 52 Einsätzen alarmiert. Dabei handelte es sich hauptsächlich um "technische Einsätze" im Bereich des Hochwasserschutzes.
3 Kameraden der FF St. Ulrich standen mit dem KAT-ZUG Feldkirchen / St Veit im Hochwassereinsatz in Niederösterreich und halfen bei den Aufräumarbeiten mit.
Im Jahr 2024 wurden von den Kameraden 5500 Stunden im Bereich Einsätze, Übungen, Wartung und Verwaltung geleistet.
Durch die großzügige Spende der Theatergruppe St. Ulrich konnten 2 Helme angeschafft werden.
Dank der Unterstützung durch die Bevölkerung und der Gemeinde Feldkirchen ist es möglich den hohen Ausrüstungsstand zu halten.
Nach den Grußworten der Ehrengäste und der Beendigung der Jahreshauptversammlung lud die FF St Ulrich zum Mittagessen ins Gasthaus Untermoser wo wir noch einige kameradschaftliche Stunden verbrachten.

Bild: pixelworld.at
  Über 400 Florianis proben in Feldkirchen für den Ernstfall
Der Bezirksfeuerwehrstab Feldkirchen führte eine anspruchsvolle, zweitägige Stabsübung mit komplexen Aufgaben durch.
Die großangelegte Übung, die vom Bezirksfeuerwehrstab organisiert wurde, erstreckte sich über zwei Tage. Die Vorbereitungen begannen bereits zwei Tage zuvor unter der Leitung von BI Christian Struggl, wobei die verschiedenen fiktiven Szenarien in die Feuerwehr-WhatsApp-Gruppe übermittelt wurden.
Die Teilnehmer wurden mit simulierten Einsatzlagen konfrontiert, darunter ein Bootsunfall auf dem Ossiachersee und ein Waldbrand in der Region Mattersdorf, bei dem Brandbeschleuniger entdeckt wurden. Gleichzeitig warnte Geosphäre Austria vor einer Verschlechterung der Wetterlage, mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h. Die Lage eskalierte weiter, als aufgrund eines weiteren Waldbrandes in der Nähe von Mattersdorf 30 Kinder und zehn Betreuer eines Jugendzeltlagers evakuiert werden mussten. Die Rettungsmaßnahmen gestalteten sich aufgrund umgestürzter, brennender Bäume und starker Rauchentwicklung als äußerst herausfordernd.
„Am Freitagabend um 17:45 Uhr wurde der Bezirksfeuerwehrstab offiziell im Feuerwehrzentrum Feldkirchen einberufen. Der Stab richtete sich nach den Vorgaben des Staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagements (SKKM) ein“, berichtet BI Karl-Heinz Huber vom ÖA-Bezirksfeuerwehrkommando Feldkirchen. „Die Arbeitsgruppen S1 bis S6 wurden aktiviert und begannen mit der detaillierten Lageanalyse. Da bereits mehr als 400 Feuerwehrkräfte aus den Bezirken Feldkirchen, Villach und Klagenfurt Land im Einsatz waren, wurde entschieden, am nächsten Tag einen Katastrophenzug zu alarmieren. Zudem wurden Unterkünfte für die evakuierten Kinder und Betreuer organisiert, die Betreuung durch das Rote Kreuz koordiniert und eine Notfallnummer für die Bevölkerung eingerichtet.“
Am Samstag wurde die Situation neu bewertet und der vorher eingesetzte Personalstand durch den Katastrophenzug abgelöst. „Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde über eine mögliche Evakuierung der Bevölkerung im Bereich Mattersdorf nachgedacht. Am Vormittag trafen Bezirkshauptmann Dietmar Stückler, Bezirkspolizeikommandant Erich Londer, Bezirksrettungskommandant Christian Petautschnig, Bezirksfeuerwehrkommandant Werner Puggl, Bezirksforstinspektor Roland Gutzinger sowie die Bürgermeister von Feldkirchen und Gnesau, Martin Treffner und Erich Stampfer, zu einer Lagebesprechung im Krisenstab zusammen“, erklärt OBI Horst Blaha. Nachdem die aktuelle Lage erläutert wurde, beschloss man die Evakuierung von Feuerwehr und Polizei, während das Rote Kreuz die Betreuung der Evakuierten übernahm. Eine Radioaussendung informierte die Bevölkerung über die Situation und die eingerichtete Notfallnummer. Auch der stellvertretende Landesfeuerwehrkommandant Friedrich Monai verschaffte sich vor Ort einen Überblick über den Übungsverlauf.
In der abschließenden Besprechung zog der Bezirksfeuerwehrstab eine positive Bilanz der Übung und nahm Verbesserungsvorschläge auf. Bezirksfeuerwehrkommandant Werner Puggl dankte allen Teilnehmern für ihre engagierte Mitarbeit. Ein besonderer Dank galt Stabsleiter BI Christian Struggl für die herausfordernde Organisation der Stabsübung, die wertvolle Erkenntnisse für den Ernstfall lieferte. „Diese Übung hat die Schlagkraft des Bezirksfeuerwehrstabes unter Beweis gestellt und wertvolle Erfahrungen für zukünftige Einsätze gesammelt“, lautete das abschließende Resümee der Verantwortlichen.
Zuständigkeiten in der Stabsarbeit:
• Leitung Stab: Stabsleitung sowie EL Stellvertreter
• S1: Personalwesen
• S2: Erkundung und Lage
• S3: Einsatzführung und Koordination
• S4: Versorgung und Logistik
• S5: Öffentlichkeitsarbeit
• S6: Kommunikation

Bild: pixelworld.at
  Poitschacher Florianis versammelten sich
Die Freiwillige Feuerwehr Poitschach veranstaltete kürzlich ihre Jahreshauptversammlung, bei der Kommandant Horst Blaha die Mitglieder sowie die Ehrengäste herzlich willkommen hieß. Aktuell zählt die Feuerwehr 43 Mitglieder, darunter vier Frauen. Ein besonderes Ereignis war die Aufnahme von Niklas Blaha als neuen Probefeuerwehrmann sowie die Beförderung von Nataly Blaha zur Feuerwehrfrau. Zudem wurde HFM Günter Morak für seine 50-jährige Dienstzeit im Feuerwehrwesen geehrt. Daniel Lovejoy erhielt das Technische Leistungsabzeichen in Bronze, als Anerkennung für seine engagierte Arbeit.
Im vergangenen Jahr nahm die Feuerwehr Poitschach an insgesamt 25 Einsätzen teil, die insgesamt 462 Stunden in Anspruch nahmen. Zusammen mit den Ausbildungen, Übungen und weiteren Tätigkeiten summierte sich der Gesamtstundenaufwand auf 2871 Stunden. Ein besonders erwähnenswerter Punkt war die Drohnen-Spezialausbildung „BOS 2“, die von LM Roland Gutzinger und OBI Horst Blaha erfolgreich absolviert wurde. Nur vier Personen in Kärnten haben diese spezielle Ausbildung. Das Drohnenteam wurde zudem von vier auf sechs Mitglieder aufgestockt, da Corinna Spieß und Mario Gutzinger den Drohnenführerschein erwarben. Das Team wird weiterhin kontinuierlich erweitert.
Das Jahr 2024 brachte für die Feuerwehr Poitschach zwei große Unwetterereignisse. Zunächst führte starker Regen zu Überschwemmungen, die zahlreiche Häuser und Betriebe betrafen, und eine Mure blockierte die Bundesstraße. Kurz darauf folgte ein Sturm, der ebenfalls mit heftigen Niederschlägen und umgestürzten Bäumen, die mehrere Straßen blockierten, einherging. Die Feuerwehr war bis in die Nacht im Einsatz, um die Straßen wieder befahrbar zu machen. Erstmals wurden Drohnen eingesetzt, um die betroffenen Gebiete zu überwachen und Schäden zu beurteilen – eine Technik, die sich als äußerst hilfreich erwies. In einigen Fällen waren Spezialunternehmen notwendig, um die Schäden zu beseitigen. Zudem wurden bei mehreren Verkehrsunfällen zwei Verletzte geborgen und an den Rettungsdienst übergeben.

Bild: pixelworld.at
  Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Feldkirchen
Anfang Februar fand im örtlichen Rüsthaus die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Feldkirchen statt. Kommandant Fritz Nusser konnte viele Kamerad:innen sowie Ehrengäste begrüßen. Unter den Ehrengästen waren Bürgermeister Martin Treffner, Feuerwehr-Stadtrat Helmut Kraßnig, Stadtrat Herwig Engl (beide Mitglieder der FF Feldkirchen) und Stadtrat Christoph Gräfling. Auch die Polizei war vertreten, unter anderem durch Oberst Erich Londer und Johannes Wurzer. Weitere Gäste waren Bezirkshauptmann-Stv. Robert Derhaschnig, Vertreter der Österreichischen Wasserrettung (ÖWR), der Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes, Gerhard Mainhard, der interimistische Bezirksfeuerwehrkommandant Horst Dionisio, AFK-Stv. Wolfgang Drolle sowie das Kommando der benachbarten Stützpunkt-1-Feuerwehr St. Veit an der Glan.

Im vergangenen Jahr war die Freiwillige Feuerwehr Feldkirchen bei insgesamt 188 Einsätzen gefordert, darunter 56 Brandeinsätze und 132 technische Einsätze. Dabei wurden insgesamt 2.364 Stunden im Einsatz verbracht. 12 Personen konnten gerettet und 25 verletzte Menschen aus schwierigen Situationen befreit werden. Auch drei Tiere wurden gerettet.

Kommandant Fritz Nusser blickte in seiner Rede auf die Ereignisse des vergangenen Jahres zurück. Besonders hob er die Aus- und Weiterbildung der Feuerwehrmitglieder hervor, ebenso wie die regelmäßige Teilnahme an praktischen Übungen. Er dankte auch den Kooperationspartnern wie der ÖBB, dem Roten Kreuz und der Polizei für die gute Zusammenarbeit. Ein weiteres bedeutendes Ereignis war der Abbruch des alten Bürgerspitals, der nun Platz für eine freie Fläche vor dem Rüsthaus geschaffen hat. „Diese Veränderung verbessert den Platz für unsere Stützpunktfeuerwehr und das Katastrophenlager und erhöht auch die Verkehrssicherheit. Hier gilt unser Dank der Stadtgemeinde, insbesondere Bürgermeister Martin Treffner und dem sehr engagierten Stadtrat Herwig Engl“, so Nusser.
Ein besonderes Highlight wird zudem die Anschaffung eines neuen TLFA 2000 mit moderner Ausstattung, das ein 37 Jahre altes Fahrzeug ersetzen wird. Diese Neuanschaffung wird durch die Stadtgemeinde, den Kärntner Landesfeuerwehrverband und die Kameradschaft unterstützt. „Außerdem bringen die neue Dienstbekleidung und die neue Einsatzbekleidung KS03 uns auf den neuesten Stand“, betonte der Kommandant. Nusser erinnerte auch an die kameradschaftlichen Veranstaltungen im vergangenen Jahr, wie den Radwandertag, den Tag der offenen Tür und den Adventausflug nach Graz, die das Gemeinschaftsgefühl der Feuerwehr stärkten.

Im Rahmen der Versammlung wurden zahlreiche Beförderungen, Ehrungen und Neuaufnahmen durchgeführt. Otto Flaschberger erhielt für seine 80-jährige Mitgliedschaft bei der FF Feldkirchen einen Ärmelstreifen, Franz Strohmeier wurde für 55 Jahre geehrt, und Hans Klimbacher sowie Rudolf Sagl für jeweils 50 Jahre Mitgliedschaft. Neu aufgenommen wurden Mathias Michael Bader, Josef Bogensberger und Sebastian Hofmeister.

Bild: pixelworld.at

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